Magic SP012 Kurzschluss

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    • Magic SP012 Kurzschluss

      Hallo Zusammen,
      ich bin neu in diesem Forum und voller Hoffnung eine Antwort zu bekommen.
      Vor kurzem wurde mir eine Magic SUP012 DeLuxe geschenkt.
      Leider war sie sehr verdreckt, also habe ich sie zerlegt um sie zu reinigen.
      Habe den Tank, den Bohnentrichter und das Chassis abgebaut.
      Die Abtropflade und die Sudlade habe natürlich auch herausgenommen.
      Habe dies alles einer Reinigung unterzogen, das Metallchassis wo die heiklen Teile drinnen sind, habe ich nur von aussen mit Putzmittel gereinigt, nicht allzu feucht.
      Abgesteckt habe ich ebenfalls nichts, außer die Wärmeplatte.
      Beim abziehen des Schlauchs vom Wassertank, ist ein bisschen was in die Maschine geronnen, das kann aber nichts verursacht haben.
      Die Brühgruppe, ich glaube so nennt sich das Teil wo der Kaffe portioniert und gestopft wird, habe ich auch herausgenommen und gereinigt.
      Habe es aber nicht zerlegt, nur in Essigwasser eingelegt, abgespühlt und trocknen lassen.
      Also eigentlich ist mir nichts bewusst, wo ich einen Fehler verursacht haben könnte.
      Ich selbst habe noch vor kurzem beim Besitzer Kaffee davon getrunken, sie hat sie aber ebenfalls quasi vorgeputzt, aber nur rudimentär von aussen.
      Sie meinte, bei ihr ging sie da auch noch.
      So, nach meiner Reinigung und dem Zusammenbau, welcher erst einen Tag später von statten ging ist dann folgendes passiert.
      Ich schalte die Maschine ein, verschiedene Lichter blinken fröhlich.
      Ich setze den Tank auf, fülle etwas Kaffee in Trichter und merke ich habe vergessen die Sudlade reinzuschieben und als ich das mache, Kurzschluss.
      Mitlerweile habe ich einige Male das Chassis rauf und runter genommen um auf den Fehler zu kommen.
      Ich habe sogar den Motor gereinigt.
      ich kann mir nicht vorstellen, was das Ding hat.
      Normal läuft ja mal der Mottor kurz an oder die Brühgruppe tut was, aber auch das nicht.
      Ich schalte ein, die Maschine macht nichts und sobald ich die Sudlade einschiebe, Kurzschluss.
      Hat da jemand Erfahrung?
      Danke!
    • Update:
      Gestern habe ich, da immer FI fällt, mit meinem Durchgangsprüfer die Maschine durchgetestet.
      Einen kurzen Pips gab es dann beim Tassenwärmer, aber nur einmal kurz.
      Ich habe also den Tassenwärmer abgeschlossen und siehe da, kein Kurzschluss mehr.
      Leider kamen jetzt die nächsten Probleme.
      Die Maschine macht beim Einschalten keinen Testlauf.
      Ich weiß auch ehrlich nicht, ob sie das tun müsste.
      Nun bin ich auf die Programmierebene gegangen und habe die Maschine einmal entkalkt, was auch dringend nötig war.
      Dabei habe ich zum Einen bemerkt, dass eine Undichtheit besteht, oben beim Einstellrad für den Wasserdampf und die Kaffemenge
      und zum Anderen, das Symbol für die Brühgruppe läuchtet ständig, obwohl ich diese richtig eingehängt habe, auch der Microschalter ist eingeschaltet.
      Was hat das Ding bloß?
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    • soultrain schrieb:

      Ich habe also den Tassenwärmer abgeschlossen und siehe da, kein Kurzschluss mehr.
      Leider kamen jetzt die nächsten Probleme.
      Die Maschine macht beim Einschalten keinen Testlauf.
      , das Symbol für die Brühgruppe läuchtet ständig, obwohl ich diese richtig eingehängt habe, auch der Microschalter ist eingeschaltet.
      Was hat das Ding bloß?

      Das ding hat keine Getriebe Spannung mehr, seitdem du hast den Tassenwärmer (dient als Vorwiderstand bei der Getriebe Spannung Regelung) entfernt/abgeklemmt hast!

      Also finde wo der "Hund" begraben ist und schalte wieder den Tassenwärmer ein!

      Normaleweise sind immer die Thermosicherungen schuld(sind im Schlauch) befestigt links und rechts am Tassenwärmer Spiralle, da sie kurz mit Gehäuse geben (zerissene isolation Schlauch).
      3 X MDL SUP 012; 2 X Royal Cappuccino SUP 016R/05+09; 2 X Royal Pro SUP 016; Royal Pro SUP 016E; Vienna SUP 018; Minuto Cappuccino HD8763/01
      Empfehlungen gebe ich nach bestem Wissen und Gewissen, deren Durchführung geschieht auf eigene Verantwortung!
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    • Update.
      Kam erst heute dazu mir das anzusehen.
      Die Schläuche sind intakt.
      Der Widerstand am Tassenwärmer ist auch intakt und hat auch den richtigen Widerstand.
      Die Kabel selbst, mit den Thermosicherungen, habe jeweils auch einen Durchgang, aber 0 Widerstand.
      Das sollte ja bedeuten, dass sie funktionieren?
      Scheinbar ist es auch egal, welches der Gelben Kabel ich wo am Tassenwärmer anschließe.
      Bei beiden Varianten gibt es wieder einen Kurzschluss.
      Ich habe sogar die Thermosicherungen nicht wieder neben dem Vorwiderstand eingeklemmt, sondern nur angesteckt.
    • soultrain schrieb:


      Die Schläuche sind intakt.
      Der Widerstand am Tassenwärmer ist auch intakt und hat auch den richtigen Widerstand.
      Scheinbar ist es auch egal, welches der Gelben Kabel ich wo am Tassenwärmer anschließe.
      Bei beiden Varianten gibt es wieder einen Kurzschluss.
      Ich habe sogar die Thermosicherungen nicht wieder neben dem Vorwiderstand eingeklemmt, sondern nur angesteckt.

      Das bedeutet dass die "Heiz" Spirale hat ein Kurzschluss gegenüber Gehäuse, und dort ist eingesteckt der Erdungskabel!

      Miss einfach Widerstand zwischen Tassenwärmer Plate/Gehäuse und eine von die Anschlüsse, es sollte absolut kein Kontakt sein (Unendliche Widerstand)!
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    • ja, sowas hatte ich mir auch schon gedacht.
      Habe also die Erdung von der Wärmeplatte abgezogen und die Maschine aktiviert.
      Siehe da, sie funktioniert.
      Habe den Phasenprüfer an die Wärmeplatte gehalten und jedesmal beim Kaffemahlen hat dieser hell geleuchtet.
      Ich danke vielmals für das heranführen an das Problem.
      Noch eine Frage, ist es möglich, da ich den Tassenwärmer ohnehin nicht brauche, dass ich einfach einen Wiederstand statt der Heizspirale zwischen die Thermosicherungen löte?
      Und welche Art von Widerstand würde ich da brauchen?
      Da die Spirale ja mit 230V funktioniert und 437Watt hat.
      Der Widerstand selbst hat ~130 Ohm.
      Aber da der Widerstand auch ohne Last da ist, sollte doch auch ein normaler ohmscher Widerstand funktionieren, oder lieg ich da falsch, brennt mir der dann durch?

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von soultrain ()

    • soultrain schrieb:


      Habe also die Erdung von der Wärmeplatte abgezogen und die Maschine aktiviert.
      Siehe da, sie funktioniert.

      Ohne Erdung besteht Lebensgefahr, besonders für andere unwissende!

      soultrain schrieb:


      Noch eine Frage, ist es möglich, da ich den Tassenwärmer ohnehin nicht brauche, dass ich einfach einen Wiederstand statt der Heizspirale zwischen die Thermosicherungen löte?
      Und welche Art von Widerstand würde ich da brauchen?
      Da die Spirale ja mit 230V funktioniert und 437Watt hat.
      Der Widerstand selbst hat ~130 Ohm.
      Aber da der Widerstand auch ohne Last da ist, sollte doch auch ein normaler ohmscher Widerstand funktionieren, oder lieg ich da falsch, brennt mir der dann durch?

      Im solche fälle habe meistens ein andere Boiler (mit Zusatzheizung-siehe Bild ) benützt, da die sind auch so wie der Tassenwärmer 437 Watt und 130 Ohm!

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